Range Rover per FIN: Was der Werksdatensatz über die Ausstattung zeigt
Der Werksdatensatz eines Range Rover zeigt, womit das Auto gebaut wurde – und vieles, ohne das es gebaut wurde. So liest du ihn.
Was eine Ausstattungsliste für den Range Rover zeigt
Jeder Range Rover – auch Range Rover Sport, Velar und Evoque – wird nach einer Werksspezifikation gebaut, die mit seiner FIN verknüpft ist. Eine entschlüsselte Land-Rover-Ausstattungsliste nennt jedes Merkmal in klaren Worten, zusammen mit dem Lacknamen und dem Werk, in dem das Auto gebaut wurde, zum Beispiel Solihull.
Worauf du in der Liste achten solltest
- Fahrwerk — Luftfederung an allen vier Rädern und stufenlos geregelte Dämpfung
- Dach — das elektrische Panoramadach oder ein schwarz lackiertes Dach
- Komfort — beheizbare Frontscheibe, beheizbares Lenkrad sowie beheizte und gekühlte Vordersitze
- Gelände und Fahrverhalten — Terrain Response, All Terrain Progress Control und Allradlenkung
- Optionen, ohne die er gebaut wurde — auch davon listet der Datensatz viele auf, etwa das Head-up-Display oder das Towing/Touring Pack
Welche Generation ist es?
Der Datensatz nennt auch die Modellgeneration, zum Beispiel Range Rover Sport L494 (2014–2022), den neuen Range Rover L460 (ab 2022) oder den Velar L560 (ab 2017). Das hilft, wenn zwei Autos gleich aussehen, aber zu verschiedenen Generationen gehören.
Einen Range Rover per FIN prüfen
Frag den Verkäufer nach der 17-stelligen FIN – bei einem Range Rover beginnt sie meist mit SAL – und prüfe sie, bevor du das Auto besichtigst. Für die übrigen Modelle siehe Land-Rover-Ausstattungsliste per FIN.