Land Rover Defender per FIN: Pakete, Luftfederung und mehr
Der neue Defender wird mit einer langen Liste von Paketen angeboten. Sein Werksdatensatz zeigt, welche ein Auto wirklich hat – und welche nicht.
Was eine Defender-Ausstattungsliste zeigt
Jeder Defender wird nach einer Werksspezifikation gebaut, die mit seiner FIN verknüpft ist. Eine entschlüsselte Land-Rover-Ausstattungsliste nennt jedes Merkmal in klaren Worten – die Modellspezifikation wie X-Dynamic HSE, die Pakete, das Dach, die Sitze und das Werk, in dem das Auto gebaut wurde. Der aktuelle Defender (L663) wird im slowakischen Nitra gebaut.
Worauf du im Datensatz eines Defender achten solltest
- Fahrwerk — das Air Suspension Pack und Luftfederung an allen vier Rädern
- Anhängerbetrieb — das Towing/Touring Pack und eine Aufnahme für die Anhängerkupplung
- Dach — das elektrische Panoramadach, ein schwarzer Dachträger und ein schwarzes oder wagenfarbenes Dach
- Sitze — ein Doppelsitz in der dritten Reihe, eine im Verhältnis 40/20/40 umlegbare Rückbank sowie beheizte und gekühlte Vordersitze
- Gelände und Kameras — Configurable Terrain Response, der Wattassistent und die 3D Surround Camera
- Pakete, ohne die er gebaut wurde — auch diese listet der Datensatz auf, etwa das Family Pack oder das Towing/Touring Pack
Warum das bei einem gebrauchten Defender zählt
Die Pakete eines Defender beeinflussen, was er wert ist und was er kann. Zwei Autos mit demselben Schriftzug können sich bei Luftfederung, Anhängeausstattung und Sitzen unterscheiden, und mehrere Pakete sehen von außen ähnlich aus – der Werksdatensatz ist der verlässliche Weg, zu sehen, was verbaut wurde.
Einen Defender per FIN prüfen
Frag den Verkäufer nach der 17-stelligen FIN – bei einem Defender beginnt sie meist mit SAL – und prüfe sie, bevor du das Auto besichtigst. Für die Luxusmodelle von Land Rover siehe Range Rover: Ausstattung per FIN.